Apfelkompott mit Vanillesauce

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Apfelkompott mit Vanillesauce

Die süß-saure Note der Speise regt den Speichelfluss an und wirkt somit appetitfördernd. Eine kleine Mahlzeit gepackt mit viel Energie pro Biss und somit gut, wenn Sie gerade versuchen Ihrer Gewicht zu halten. Kalt serviert ist das zugleich auch milde Gericht gut geeignet bei Patienten, die an Übelkeit leiden - allerdings sollte es langsam verzehrt werden.
Gericht Frühstück, Nachspeise / Dessert, Zwischenmahlzeit / Snack
Eigenschaften ballaststoffarm, glutenfrei, mit Trinknahrung / Anreicherungspulver, vegetarisch, weich
Beschwerden Appetitlosigkeit, Kau- / Schluckbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, Veränderungen des Speichelflusses
Arbeitszeit 10 Minuten
Koch-/Backzeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Personen

Zutaten

Für das Apfelkompott:

  • 300 g Äpfel
  • 100 ml Wasser
  • Zitronensaft, Zimt, Prise Salz

Für die Vanillesauce:

  • 50 ml Milch 3,8 %
  • 100 ml Fresubin 5 kcal (neutral)
  • 3 g Stärke
  • 10 g Vanillezucker

Anleitung

Für das Apfelkompott:

  • Apfel schälen und in Spalten schneiden
  • Wasser mit etwas Zitronensaft, Zimt und einer Prise Salz zum Kochen bringen, die Apfelspalten hineingeben und bei mäßiger Hitze garen
  • Anschließend abkühlen lassen und kaltstellen

Für die Vanillesauce:

  • Mehrere Esslöffel der Milch mit Stärke und Vanillezucker vermengen
  • Die übrige Milch zum Kochen bringen und die Stärke-Milch-Mischung unter Rühren dazu geben
  • Die Milch kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen
  • Trinknahrung einrühren, abkühlen lassen und kaltstellen

Tipp

Das Apfelkompott kann auch als Fertigprodukt verwendet werden. Trinknahrung kann durch Sahne ersetzt werden, dies ändert aber das Nährwertverhältnis.

Nährwertangaben (pro Portion)

Portion: 280g | Kalorien: 390kcal | Kohlenhydrate: 32g | Eiweiß: 1.4g | Fett: 28g | Ballaststoffe: 3.3g
Empfohlene Menge Pankreasenzyme pro Portion: 56 000 IE
Leipzig

Entwickelt in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft unter Förderung durch die Deutsche Krebsgesellschaft.

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