Fruchtiges Bircher-Müsli

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Fruchtiges Bircher-Müsli

Das Original Bircher-Müsli wurde ursprünglich von Maximilian Bircher-Benner, einem Arzt aus der Schweiz, für seine Patienten als gesundes Rohkostfrühstück entwickelt. Mittlerweile ist das Müsli zu einem richtigen Trend-Frühstück mit unzähligen verschiedenen Varianten geworden. Alle Varianten enthalten Getreideflocken, Trockenfrüchte und Nüsse. Durch das Trockenobst wird das Müsli zu einer guten Hilfe bei Verstopfung, die darin enthaltenen Nüsse spenden zusätzlich wertvolle ungesättigte Fettsäuren.
Gericht Frühstück, Zwischenmahlzeit / Snack
Eigenschaften eiweißreich, energiearm, vegetarisch
Beschwerden ungewollte Gewichtszunahme, Verstopfung
Arbeitszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit (inkl. Quellzeit) 25 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 1 Portion

Zutaten

  • 30 g Haferflocken kernig
  • 10 g Sultaninen
  • 50 ml Apfelsaft
  • 10 g Haselnusskerne (ca. 10 Stück) ganz oder schon gehackt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Apfel (≙ ca. 100 g)
  • 30 g helle Weintrauben
  • 30 g Himbeeren
  • 150 g Joghurt 1,5 % Fett

Anleitung

  • Haferflocken, Sultaninen und Apfelsaft in einer Schüssel mischen und ca. 20 Minuten quellen lassen.
  • Die Haselnusskerne mit einem Messer grob hacken. Zitrone auspressen.
  • Apfel waschen, trockenreiben putzen und anschließend mit einer Reibe raspeln
  • Die Apfelraspel sofort mit dem Zitronensaft mischen. Weintrauben waschen, putzen und der Länge nach halbieren. Himbeeren ebenfalls waschen.
  • Vorbereitete Früchte und Nüsse mit dem Joghurt verrühren. Die Mischung unter die eingeweichten Haferflocken heben. In ein Schälchen geben und nach Belieben mit weiteren Früchten verzieren.

Tipp

Kann auch schon am Abend vorher vorbereitet werden, am Morgen müssen dann nur noch die Weintrauben und die Himbeeren untergehoben werden.

Nährwertangaben (pro Portion)

Portion: 430g | Kalorien: 406kcal | Kohlenhydrate: 58g | Eiweiß: 12.1g | Fett: 11g | Ballaststoffe: 8.2g
Empfohlene Menge Pankreasenzyme pro Portion: 22 000 IE

Entwickelt in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft unter Förderung durch die Deutsche Krebsgesellschaft.

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