Tomaten-Tofu-Suppe

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Tomaten-Tofu-Suppe

Während der Therapie kann es dazu kommen, dass Ihnen Fleisch nicht mehr schmeckt, dann ist dieses Gericht ideal. Tofu hat enthält viel Protein und gibt diesem Gericht die sämige Konsistenz. Die Tomate gehört zu den Nachtschattengewächsen, kommt ursprünglich aus Mittelamerika, und wurde von Christoph Kolumbus nach Europa gebracht. Mittlerweile gilt das Fruchtgemüse als eines der wichtigsten Nahrungsmittel weltweit und wird in vielen Ländern gezüchtet. Die Tomate enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, Betacarotin, Vitamin C und E, sowie die Mineralstoffe Kalium, Kupfer und Eisen – um nur einige zu nennen.
Gericht Hauptgericht, Suppe, Vorspeise
Eigenschaften dickflüssig, eiweißreich, energiearm, vegetarisch
Beschwerden Geschmacksveränderungen, Kau- / Schluckbeschwerden, ungewollte Gewichtszunahme
Arbeitszeit 20 Minuten
Koch-/Backzeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 20 Minuten
Portionen 2 Portionen (als Hauptgericht)
Autor: Undine Klawitter (Diätassistentin)

Zutaten

  • 400 g Seidentofu
  • 600 ml passierte Tomaten
  • 40 g Parmesan
  • Pfeffer, Salz, frisches Basilikum

Anleitung

  • Seidentofu, passierte Tomaten und Basilikum in einen Mixer geben.
  • Alles gut pürieren.
  • Masse in einen Topf geben und langsam erhitzen, aber nicht kochen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Anrichten und mit Parmesan und Basilikum garnieren.

Tipp

Es hat sich gezeigt, dass das Carotinoid Lycopin, ein starkes Antioxidans, bei gekochten der Tomaten oder mit etwas Öl serviert besonders gut vom Körper aufgenommen werden kann. Es soll Alterungsprozessen entgegenwirken und helfen Krankheiten vorzubeugen, die mit oxidativem Stress in Zusammenhang stehen. Die Suppe schmeckt im Sommer auch als Kaltschale.

Nährwertangaben (pro Portion)

Portion: 520g | Kalorien: 274kcal | Kohlenhydrate: 6g | Eiweiß: 24.2g | Fett: 16g | Ballaststoffe: 3.6g
Empfohlene Menge Pankreasenzyme pro Portion: 32 000 IE

Entwickelt in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft unter Förderung durch die Deutsche Krebsgesellschaft.

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