Coronavirus: Wie kann ich mich als Krebspatient*in von haltbaren Lebensmitteln gut ernähren?

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Als Krebspatient*in ist es für Sie besonders wichtig, ausreichend Energie, Eiweiß und Nährstoffe über die Ernährung zu erhalten. Dann kann das Immunsystem richtig arbeiten und eine Mangelernährung wird vermieden. So eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist auch mit haltbaren Lebensmitteln über einen längeren Zeitraum möglich. Um häufiges Einkaufen (oder Einkaufen lassen) zu vermeiden, kann man sich also problemlos einen kleinen Lebensmittelvorrat anlegen. Das ist nicht nur in Zeiten der COVID-19-Pandemie nützlich.

Inhaltsverzeichnis

Einkaufsliste: lang haltbare Lebensmitteln

  • Nutzen Sie die Liste als Anregung für Ihre Vorratsplanung. Sie benötigen nicht alle Lebensmittel dieser Liste! Wählen Sie, was Ihnen schmeckt, was Sie vertragen und was Sie auch gut zubereiten können.
  • Die Lebensmittel auf der Liste sind in drei Kategorien unterteilt: Vitamin- und Mineralstoffquellen, Eiweißquellen, Energiequellen.
    • Aus jeder dieser Kategorien sollte jede Ihrer Mahlzeiten mindestens ein Lebensmittel enthalten. Dann ist Ihr Körper gut versorgt.
    • Besonders wichtig ist hierbei die Kategorie Eiweiß! Davon braucht der Körper während einer Krebserkrankung mehr als sonst und Eiweiß ist auch sehr wichtig für die Funktion des Immunsystems. (Ausführlicher Artikel zum Thema Eiweiß)
  • Ein Wochenplan oder eine Liste mit kompletten Mahlzeiten, die Sie von Ihren Vorräten zubereiten wollen, erleichtert die Auswahl und die Abschätzung der Mengen (siehe Ideen am Ende der Liste). Wir empfehlen eine Vorausplanung für 1-2 Wochen.1,2,3
  • Sie können auch Mahlzeiten von Lieferdiensten oder Restaurants mit Lieferservice in Ihre Planung integrieren, wenn Sie nicht immer selbst kochen wollen.
  • Sollten einzelne Lebensmittel (z.B. Nudeln) kurzfristig ausverkauft sein, sehen Sie das als gute Gelegenheit, in der Küche kreativ zu werden und auch mit unbekannteren Getreidesorten, wie z.B. Bulgur, Couscous oder Quinoa, zu experimentieren.
  • Je nachdem wie häufig jemand für Sie einkaufen gehen kann, spricht natürlich auch nichts dagegen, weiterhin frische Produkte in den Wochenplan mit aufzunehmen.
  • Die folgenden Empfehlungen gelten für Sie, wenn Sie aktuell keine Ernährungs- und Verdauungsbeschwerden haben und normal essen können. (Wenn Sie Beschwerden haben, oder in nächster Zeit Therapien anstehen, finden Sie spezielle Empfehlungen weiter unten in diesem Artikel )

Kategorie 1: Zur Deckung des Vitamin- und Mineralstoffbedarfs

Obst

  • Tiefgekühltes Obst (z.B. Beeren). Hinweis: Beeren immer mehrere Minuten über 90°C erhitzen! Sie enthalten manchmal Krankheitserreger.
  • Obstmus (z.B. Apfelmus, Mangomus) oder Kompott
  • Obstkonserven (z.B. Pfirsich, Ananas)
  • Trockenobst, z.B. Datteln, Aprikosen, Pflaumen, Rosinen
  • Fruchtriegel
  • Konfitüren (jene mit hohem Fruchtanteil bevorzugen)
  • Länger lagerfähige Obstsorten: Äpfel (z.B. Golden Delicious, Holsteiner Cox, Gala, Jonagold, Cox Orange), Birnen (z.B. Dechantsbirne, Alexanderbirne, Pastorenbirne). Kühl und dunkel lagern, gute Luftzufuhr, nur eine Lage, getrennt von anderem Obst und Gemüse.

Kräuter

  • Pesto (z.B. Basilikum, Petersilie, Bärlauch)
  • Topf mit frischen Kräutern
  • Tiefgekühlte Kräuter

Gemüse

  • Tiefgekühltes Gemüse (z.B. Spinat, Brokkoli, gemischtes Gemüse)
  • Vorgekochtes und vakuumverpacktes Gemüse (z.B. rote Beete, Maiskolben)
  • Gemüse in Dosen oder Glas (z.B. gewürfelte Tomaten, passierte Tomaten, Mais, Sojakeimlinge)
  • In Öl oder Marinade eingelegtes Gemüse (Artischocken, getrocknete Tomaten, Oliven, Kapern, Sauerkraut)
  • Gemüseaufstriche
  • Eingefrorene Suppen
  • Länger lagerfähige Gemüsesorten: Kürbis, Karotten, Sellerieknollen, Pastinake, Petersilien- und Schwarzwurzeln, Kartoffeln, Zwiebel und Knoblauch

Kategorie 2: Zur Deckung des Energiebedarfs

Getreide- und Getreideprodukte
(Brot- und Backwaren, Snacks)

  • Mehl
  • Brot/Gebäck zum Aufbacken
  • Tiefgekühltes Brot/Gebäck (frisches Brot in Scheiben einfrieren)
  • Knäckebrot, Zwieback
  • Wraps/Tortillas
  • Haferflocken, Müsli
  • Reis- und Maiswaffeln
  • Müsliriegel
  • Kekse (z.B. Butterkekse)

Getreide- und Getreideprodukte
(Stärkereiche Beilagen)

  • Nudeln
  • Reis, Reisnudeln
  • Couscous, Quinoa
  • Bulgur
  • Polenta/Maisgrieß
  • Kartoffeln
  • Gnocchi
  • Knödelbrot

Kategorie 3: Zur Deckung des Eiweißbedarfs

Hülsenfrüchte (und daraus hergestellte Produkte)

  • Getrocknete Hülsenfrüchte (z.B. Bohnen, Kichererbsen, Linsen)
  • Kidneybohnen, weiße Bohnen, Erbsen, Kichererbsen aus der Dose
  • Tofu (vakuumverpackt)

Milch- und Milchprodukte und Alternativen

  • H-Milch (ca. 3 Monate ungekühlt haltbar)
  • länger haltbare Frischmilch (ESL-Milch) (ca. 2-3 Wochen im Kühlschrank haltbar)
  • Sojamilch (eiweißarm: Hafermilch, Reismilch, Kokosmilch)
  • Sahne, Crème fraîche, Schmand (auch Energielieferanten)
  • Joghurt, Sojajoghurt, Quark
  • Hartkäse (z.B. Emmentaler, Bergkäse, Parmesan)
  • Feta, Halloumi
  • Butter, Margarine (auch Energielieferanten)

Eier

  • Frische Eier (beim Kauf auf eine lange Haltbarkeit achten)
  • Pasteurisiertes Vollei, Eigelb, Eiklar

Nüsse und Samen (auch gute Energielieferanten)

  • Div. Nusssorten (natur, geröstet, gesalzen)
  • Erdnussbutter
  • Nussmus
  • Kürbis- und Sonnenblumenkerne
  • Leinsamen

Fleisch

  • Tiefgekühltes Fleisch/Hackfleisch/Wurst (frisches Fleisch/Wurst in kleinen Portionen einfrieren und bei Bedarf im Kühlschrank auftauen.)
  • Landjäger, Salami am Stück, Corned Beef, Teewurst
  • Vakuumverpackte Würste

Fisch

  • Tiefgekühlter Fisch (z.B. Lachs, Rotbarsch, Scholle, Zander)
  • Tiefgekühlte Meeresfrüchte (z.B. Shrimps)
  • Hering/Makrele/Thunfisch aus der Dose
  • Rollmops im Glas

Sonstiges

Diverses

  • Gewürze (z.B. Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Currypulver, Kümmel)
  • Essig und Öle (z.B. Rapsöl, Olivenöl, Leinöl, Nussöle)
  • Zucker
  • Schokolade und sonstige Süßigkeiten

Getränke

  • Säfte
  • Sirup (z.B. Holunder, Himbeere)
  • Kaffee
  • Teebeutel

Kochideen für Gerichte mit lang haltbaren Lebensmitteln

Frühstück/Abendessen

  • Porridge (z.B. mit Früchten (gefrorene Früchte mitkochen), Nüssen, Honig und Hafermilch)
  • Müsli mit Obst, Nüssen und H-Milch/Milch Alternativen oder Joghurt
  • Aufbackbrötchen mit Butter, Marmelade, Gemüseaufstrichen oder Bergkäse
  • Pfannkuchen mit Marmelade
  • Smoothie (z.B. mit frischen Äpfel/Dosenobst/Trockenobst, Haferflocken, Kokosmilch). Hinweis: tiefgekühlte Beeren sind manchmal mit Krankheitserregern belastet. Wenn Sie diese im Smoothie verwenden wollen, erhitzen Sie sie vorher für einige Minuten auf über 90° C (z.B. in der Mikrowelle).

Hauptspeisen

  • Gemüsecremesuppe (aus tiefgekühltem und/oder frischem Gemüse)
  • Suppe mit Maultaschen oder Fadennudeln und Würstchen + Gemüse
  • Chili con Carne mit Kartoffeln
  • Linseneintopf (z.B. mit Linsen, Zwiebeln, Wurzelgemüse)
  • Spaghetti mit Thunfisch-Kapernsauce
  • Nudeln oder Reis mit (tiefgekühltem) Gemüse und/oder Erbsen, Bohnen
  • Gnocchi mit Pesto und getrockneten Tomaten
  • Kartoffeln mit Sauerkraut und Bratwurst
  • Kartoffeln mit Feta und (tiefgekühltem) Gemüse im Ofen überbacken
  • Reispfanne mit Tiefkühlgemüse und Kokosmilch
  • Selbstgemachte Pizza (mit Dosenmais, Champignons aus dem Glas)
  • Mit Käse überbackener Nudelauflauf mit (tiefgekühltem) Gemüse
  • Bratkartoffeln mit Cremespinat und Spiegelei
  • Gerösteter Semmelknödel mit Ei
  • Fisch mit Couscous, Kokosmilch, Bambussprossen und Brokkoli (tiefgekühlt)
  • Fisch mit Cremespinat und Salzkartoffeln
  • gebratener Fisch oder Fleisch mit Erbsenreis
  • Wraps mit Hummus, gebratenem Tofu und getrockneten Tomaten
  • Bulgursalat mit Feta, Oliven, getrockneten Tomaten, Nüssen und Cranberry
  • Quarkknödel mit Apfelmus
  • Kaiserschmarrn oder Pfannkuchen mit heißen Beeren

Einkaufsliste: Vorräte bei aktuellen Beschwerden

Wenn Sie aktuell Verdauungsbeschwerden haben oder Ihnen andere Beschwerden das Essen erschweren, sollten Sie Ihre Vorräte danach auswählen, was Sie aktuell vertragen und was Ihre Beschwerden lindern kann.

  • Gehen Sie die Liste haltbarer Lebensmittel durch und überlegen Sie, welche Lebensmittel davon Sie aktuell vertragen.
  • Sollten Sie feststellen, dass Sie aus einer kompletten Kategorie (z.B. Eiweiß) gerade keine Lebensmittel essen können und möglicherweise sogar Gewicht verlieren, erwähnen Sie dies unbedingt bei Ihrem nächsten Arztbesuch. Eine Ergänzung Ihrer Ernährung mit Trinknahrungen oder Proteinpulver, könnte für Sie möglicherweise empfehlenswert sein. (Diese kann der Arzt verschreiben, wenn Sie aktuell Probleme mit der ausreichenden Nahrungsaufnahme haben).
  • Wir haben hier auf was-essen-bei-krebs.de ausführliche Informationen zur Lebensmittelauswahl bei verschiedenen Beschwerden. Sie finden Sie im Navigationsmenü unter “Beschwerden lindern”. Schauen Sie sich die entsprechenden Einkaufslisten und Tipps an. Ergänzen Sie damit Ihre Einkaufsliste.
  • Bitte beachten Sie: Die Einkaufslisten zu den Beschwerden enthalten Lebensmittel, die bei der entsprechenden Beschwerde gut vertragen werden und Linderung bringen können. Die Listen sind nicht so gedacht, dass Sie sich ausschließlich von den aufgelisteten Lebensmitteln komplett ernähren können.

Einkaufsliste bei anstehenden Therapien

Machen Sie Ihren Körper fit für die Therapien

Wenn Ihre Therapien verschoben wurden, oder Sie noch ein paar Wochen Zeit haben, bevor Ihre Therapie beginnt, können Sie die Zeit nutzen, um Ihren Körper möglichst gut auf die Therapie vorzubereiten. Ausführliche Empfehlungen dazu finden Sie im Artikel “Wie kann ich meinen Körper auf die Krebstherapie vorbereiten?”.

Vorräte für mögliche Therapienebenwirkungen

Wenn bei Ihnen in nächster Zeit Therapien geplant sind, können Sie sich auch mit Ihren Einkäufen bereits auf mögliche Therapienebenwirkungen vorbereiten. Natürlich gibt es große Unterschiede zwischen den Therapiearten und nicht bei jedem treten die gleichen Nebenwirkungen auf. Wir haben Ihnen aber trotzdem eine Liste zusammengestellt, mit denen Sie auf die häufigsten Beschwerden vorbereitet sind. Hinweis: Ausführliche Empfehlungen zu allen Beschwerden finden Sie im Menüpunkt “Beschwerden lindern”.

Gegen Durchfall und Verstopfung:

  • Karotten (für eine Moro-Karottensuppe bei Durchfall, roh bei Verstopfung)
  • Äpfel (gerieben gegen Durchfall und normal gegessen gegen Verstopfung)
  • Flohsamenschalen (ca. 1 Teelöffel Flohsamenschalen (ca. 5g) mit 200 ml Wasser, Fruchtsaft oder Suppe vermischen, 3x am Tag anwenden. Zusätzlich je 1 Glas Wasser Trinken. Zu Medikamenten-Einnahme min. 30 Minuten Abstand.)

Gegen Durchfall:

  • Heidelbeertee oder lang gezogener Schwarztee (min 15 min)
  • reife Bananen (als Brei)

Bei Durchfall und/oder Erbrechen:

  • Elektrolytlösung oder Zutaten für WHO-Rezept (Salz, Zucker oder Honig, Backpulver, Orangensaft oder Banane)

Gegen Übelkeit:

  • Ingwer (Tee aus frischem Ingwer, Ingwerbonbons)
  • salziges trockenes Gebäck (z.B. Salzstangen, Cracker, Grissini, Zwieback, Knäckebrot)

Gegen Verstopfung:

  • Trockenpflaumen
  • säuerliche Milchprodukte (Buttermilch, Kefir, Joghurt)

Bei Blähungen:

  • Fenchel-Anis-Kümmel-Tee

Bei Geschmacksveränderungen:

  • Zitronen
  • Kaugummi (auch gut bei Sodbrennen)
  • Bitter Lemon / Tonic Water (auch gut bei Appetitlosigkeit)

Bei Appetitlosigkeit oder wenn Sie bereits Gewicht verloren haben, oder einen niedrigen BMI haben/untergewichtig sind:

  • Lebensmittel zum Energieanreichern von Speisen (Sahne, Butter, Crème fraîche, Öle, Parmesan, Käse, Speckwürfel, Nüsse, Nussmus, Mayonnaise, Honig, Ahornsirup, etc.)
  • Wenn Sie bereits vor Ihrer Therapie Gewicht verloren haben und Schwierigkeiten haben ausreichend zu essen, könnte bei Ihnen der Einsatz von Trinknahrungen empfehlenswert sein. Besprechen Sie dies am besten mit Ihrem Arzt. Bei Bedarf kann Ihnen dieser Trinknahrung verordnen, die Sie sich dann in größeren Mengen (z.B. 24 Stück) bei der Apotheke abholen oder am besten liefern lassen können.

Weitere Tipps:

  • Eventuell Speisen vorkochen und einfrieren oder einwecken, damit Sie fertige Mahlzeiten haben, wenn Sie während der Therapie zu wenig Energie oder Zeit zum Kochen haben.

Häufige Fragen zu haltbaren Lebensmitteln

  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt als Maß der Qualität. Auch nach dem Ablauf des Datums sind die Lebensmittel meistens ohne Bedenken zum Verzehr geeignet. Jedoch kann hier der Geschmack, die Textur oder der Geruch abweichen.
  • Beim Verbrauchsdatum geht es dagegen um die Sicherheit. Nach Ablauf des Datums ist der Verzehr nicht mehr gesichert und birgt Risiken für die menschliche Gesundheit. Dies gilt vor allem für leicht verderbliche Lebensmittel, wie beispielsweise Hackfleisch. Die Lebensmittelverpackungen sind gekennzeichnet mit: „verbrauchen bis…“.

Quelle:

  1. BMEL. Initiative „Zu gut für die Tonne“. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. https://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/ZuGutFuerDieTonne/_Texte/Mindesthaltbarkeit_kein_Verfallsdatum.html [Stand 07/2019]
  • Tiefgekühlte Produkte haben einen vergleichbaren Vitamingehalt und gelegentlich sogar einen höheren als frische Produkte. Grund dafür ist, dass tiefgekühltes Obst- und Gemüse reif geerntet und direkt danach schockgefrostet wird.
  • Frisches Obst und Gemüse muss häufig noch einen längeren Transport überstehen, bis dieses bei uns im Supermarkt landet. Es kann also eventuell schon älter sein.
  • Tiefgekühltes Obst und Gemüse sind also zur Vitaminversorgung auch sehr gut geeignet.

Quelle:

A.Bouzari, D. Holstege und D.M. Barrett. Vitamin retention in eight fruits and vegetables: a comparison of refrigerated and frozen storage. J. Agric Food Chem. 63(3):957-62, 2015 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25526594

  • Gemüsekonserven werden bei der Herstellung wiederholt erhitzt, wodurch der Vitamingehalt vermindert wird.
  • Frische oder tiefgekühlte Lebensmittel haben beim Vitamingehalt also die Nase vorn, aber Konserven enthalten auch noch viele wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Ein großer Vorteil von Konserven ist die lange Haltbarkeit bei Zimmertemperatur. Um den Nährstoffgehalt Ihrer Mahlzeit aufzupeppen, können Sie diese auch noch mit frischem Gemüse ergänzen.

Quelle:

J. Pulg. Dosenfutter: Wie steht es um die Vitamine? Lebensmittel dürfen auch mal aus der Konserve kommen. Bundeszentrum für Ernährung https://www.bzfe.de/inhalt/dosenfutter-wie-steht-es-um-die-vitamine-31939.html [Stand: 03/2018]

Quellenangaben

  1. Public Health Agency of Canada. Covid-19 – Be prepared. https://www.canada.ca/en/public-health/services/publications/diseases-conditions/covid-19-be-prepared.html [letztes Update: 03/2020]
  2. J. Onopa. Preparing for a Coronavirus Quarantine. PennState Extension https://extension.psu.edu/preparing-for-a-coronavirus-quarantine [letztes Update: 03/2020]
  3. K. Brouwers. Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK), 6. Auflage, 2018
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