Kleine Kartoffelfladen mit Kräuteröl

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Kleine Kartoffelfladen mit Kräuteröl

Kartoffeln sind botanisch gesehen die unterirdischen Speicherorgane der Kartoffelpflanze, sie wurde im 15. Jahrhundert zunächst als Zierpflanze aus ihrem Ursprungsland Peru nach Europa gebracht. Erst im 18. Jahrhundert wurde ihr Wert als Grundnahrungsmittel erkannt. Die Kartoffel enthält reichlich Vitamin C, Vitamin B6 sowie Eisen, Kalium und Magnesium. In der Kombination mit dem Schmand wird das Gericht wertiger im Eiweißgehalt.

Course Brot / Gebäck / Kuchen, Vorspeise, Zwischenmahlzeit / Snack
Keyword ballaststoffarm, eiweißarm, energiereich
Beschwerde ungewollter Gewichtsverlust
Prep Time 5 Minuten
Cook Time 1 Stunde 30 Minuten
Total Time 1 Stunde 35 Minuten
Servings 12 Portionen
Calories 397 kcal
Author Udine Klawitter (Diätassistentin)

Ingredients

  • 400 g Weizenmehl Type 405
  • 100 g Vollkornmehl Type 1050
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • ½ Würfel Hefe ≙ ca. 20 g
  • 10 EL Olivenöl ≙ ca. 200 ml
  • 10 ml Zitronensaft
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb ≙ ca. 5 g
  • 1 EL Fenchelsaat ≙ ca. 15 g
  • 300 g Schmand
  • 150 g festkochende Kartoffeln
  • Salz, Zitronenmelisse, Dill, Pfeffer

Instructions

  1. Den Ofen auf ca. 200 ° C vorheizen
  2. Mehle mischen, in der Mitte eine Mulde machen, Hefe hineinbröseln und mit ca. 300 ml lauwarmen Wasser und etwas Mehl vom Rand verrühren
  3. für ca. 15 Minuten mit einem Tuch abgedeckt gehen lassen
  4. 2 EL Olivenöl, Salz zum Vorteig geben, verkneten und abgedeckt weitere 45 Minuten ruhen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat
  5. Inzwischen die Kräuter hacken, mit 8 EL Öl, 1 TL geriebener Zitronenschale, 2 TL Zitronensaft, Salz und Pfeffer pürieren
  6. 1 TL Fenchelsaat mörsern und mit Schmand, Salz und Pfeffer verrühren.
  7. Kartoffeln mit Schale feine Scheiben hobeln • Den Teig nach ruhen kurz durchkneten und in 12 gleichgroße Stücke teilen

Recipe Notes

Schmecken solo oder auch prima zu Fisch und Kurzgebratenem

Entwickelt in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft unter Förderung durch die Deutsche Krebsgesellschaft.

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